Drei goldene Gipfel aus luftigem Eischnee, innen cremig, außen zart gebräunt – die süße Visitenkarte der Stadt Salzburg.
Beispielfoto. Foto: Tourismus Salzburg, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons
4 Portionen
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Die drei goldbraunen Nocken stehen der Überlieferung nach für die Hausberge der Stadt – Mönchsberg, Kapuzinerberg und Gaisberg –, der Staubzucker für den Schnee darauf. Wer das Gericht erfunden hat, ist nicht belegt. Die oft erzählte Geschichte, Salome Alt habe es für Fürsterzbischof Wolf Dietrich erdacht, gehört zu den Legenden der Stadt.
Zimmerwarme Eier, sehr steifer Schnee und so wenig Rühren wie möglich. Das Mehl gibt nur Halt. Nach dem Backen sinken die Nockerl etwas ein – das ist normal. Mehr über Stadt und Land steht auf der Seite Salzburg entdecken.
Ein wenig sinken sie nach dem Backen immer ein. Stark fallen sie, wenn der Schnee nicht steif genug war, zu lange gerührt wurde oder die Ofentür zu früh geöffnet wurde.
Innen sollen sie cremig bleiben, das Eiweiß ist aber gestockt. Wer es fester mag, verlängert die Backzeit um 2–3 Minuten.
Sie geben der süßen, luftigen Masse eine fruchtig-herbe Note. Ribiselmarmelade funktioniert genauso.
VideoHauptspeise · 55 Min.
VideoGebäck · 2 Std. 25 Min.
VideoBeilage · 1 Std. 15 Min.Alle Rezepte aus SalzburgAlle Rezepte aus ÖsterreichWandern in Salzburg
Rezept: Redaktion wanderland.at · zuletzt überarbeitet am 28. September 2026