Knuspriger Strudelteig mit einer cremigen Fülle aus Topfen, Sauerrahm und Zitrone – ein Klassiker aus dem Wiener Kaffeehaus.
Beispielfoto. Foto: Schwäbin, CC BY-SA 3.0 DE, via Wikimedia Commons
1 Strudel (ca. 10 Stück)
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Beide gehören zur Wiener Strudelfamilie. Beim Topfenstrudel wird die Topfenfülle direkt eingerollt, beim Milchrahmstrudel kommen eingeweichte Semmeln dazu und der Strudel wird in einer Eiermilch gebacken. Der Topfenstrudel ist der schnellere und im Kaffeehaus der häufigere.
Topfen ist das österreichische Wort für Quark. Für den Strudel eignet sich Topfen mit 20 % Fett in der Trockenmasse am besten – er ist cremig, aber nicht zu nass. Den Teig selbst zu ziehen, erklärt das Rezept für den Wiener Apfelstrudel, mehr über die Stadt steht auf der Seite Wien entdecken.
Ja, Topfen ist die österreichische Bezeichnung. Magerquark ist allerdings trockener; für den Strudel besser Topfen oder Quark mit 20 % Fett verwenden.
Meist war zu viel Fülle drin oder der Strudel zu eng gerollt. Die Topfenmasse geht beim Backen auf und braucht etwas Platz.
Ja. Am besten schmeckt er lauwarm, aber auch am nächsten Tag kalt ist er ein guter Begleiter zum Kaffee.
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Rezept: Redaktion wanderland.at · zuletzt überarbeitet am 28. September 2026