Speckige Erdäpfel, warm mariniert mit Rindsuppe, Essig und Zwiebeln – lauwarm und „schlatzig“, wie er zum Schnitzel gehört.
Beispielfoto. Foto: Christian Michelides, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
4 Portionen
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Er kommt ohne Mayonnaise aus. Stattdessen werden die noch warmen Erdäpfel mit heißer Rindsuppe, Essig und Zwiebeln mariniert, bis sie leicht sämig werden. In Wien sagt man dazu „schlatzig“ – und genau so muss er sein.
Er ist die klassische Beilage zum Wiener Schnitzel, zum Backhendl und zu Fleischlaberln. Serviert wird er immer lauwarm oder zimmerwarm. Mehr über die Stadt steht auf der Seite Wien entdecken.
Speckige, also festkochende Sorten wie Kipfler. Sie behalten ihre Form und werden beim Marinieren nicht breiig.
Warme Erdäpfel saugen die Marinade auf, kalte nicht. Nur so wird der Salat sämig und durchgezogen.
Etwa ein bis zwei Tage. Vor dem Servieren auf Zimmertemperatur kommen lassen und bei Bedarf mit etwas warmer Suppe auffrischen.
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Rezept: Redaktion wanderland.at · zuletzt überarbeitet am 28. September 2026