Germteig mit Zimt, Zucker und Rosinen, im Reindl gebacken – zu Ostern mit Schinken und Kren, sonst zum Kaffee.
Beispielfoto. Foto: Johann Jaritz, CC BY-SA 3.0 AT, via Wikimedia Commons
1 Reindling (ca. 12 Stück)
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Der Reindling ist ein Germkuchen, der seinen Namen vom Reindl hat – so heißt in Kärnten die Pfanne oder Form, in der er gebacken wird. Eingerollt mit Zimt, Zucker und Rosinen, entsteht beim Aufschneiden die typische Spirale. Er gehört zu Ostern, wird aber das ganze Jahr zum Kaffee gegessen.
Zu Ostern kommt der Reindling mit Schinken, Selchfleisch, Eiern und frisch geriebenem Kren in den Korb zur Speisensegnung. Süß und salzig auf einem Teller – das ist in Kärnten Tradition. Mehr über das Land steht auf der Seite Kärnten entdecken.
Der Gugelhupf ist meist ein gerührter Kuchen, der Reindling ein eingerollter Germteig mit Zimt-Zucker-Fülle. Die Form kann dieselbe sein.
Gut in Folie oder einem Tuch verpackt bleibt er einige Tage saftig. Einfrieren ist problemlos möglich.
Ja. Dann mehr Nüsse nehmen oder nur Zimt und Zucker einrollen.
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Rezept: Redaktion wanderland.at · zuletzt überarbeitet am 28. September 2026