Teigtaschen mit Topfen, Erdäpfeln und Nudelminze, von Hand gekrendelt und mit brauner Butter – das Aushängeschild Kärntens.
Beispielfoto. Foto: Benreis, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
4 Portionen (ca. 20 Nudeln)
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In Kärnten ist die „Nudel“ keine Pasta, sondern eine gefüllte Teigtasche. Die Kasnudel ist die bekannteste davon: Topfen, Erdäpfel und frische Nudelminze in einem dünnen Nudelteig, dazu braune Butter. Daneben gibt es Fleisch-, Schwammerl- und Kletzennudeln mit getrockneten Birnen.
Krendeln ist das Verschließen der Nudel mit einem gezopften Rand, Stück für Stück mit den Fingern gedreht. Ein altes Sprichwort sagt, ein Mädchen solle erst heiraten, wenn es krendeln kann – heute lernen es in Kärnten Kinder wie Erwachsene in Kursen. Wer die Region zu Fuß erkunden will, findet Anregungen auf der Seite Kärnten entdecken.
Die Nudelminze gibt der milden Fülle aus Topfen und Erdäpfeln ihre Frische. Sie ist das Gewürz, an dem man eine echte Kärntner Kasnudel erkennt.
Ja, roh. Auf einem bemehlten Blech vorfrieren, dann in Beutel füllen und gefroren ins siedende Wasser geben.
Zum Beispiel Fleischnudeln, Schwammerlnudeln und süße Kletzennudeln mit getrockneten Birnen.
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Rezept: Redaktion wanderland.at · zuletzt überarbeitet am 28. September 2026