Flaumiger Teig mit Eischnee, in Butter gebacken, zerrissen und karamellisiert – mit Staubzucker und Zwetschkenröster.
Beispielfoto. Foto: Geolina163, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
4 Portionen
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Mehrere Anekdoten verbinden ihn mit Kaiser Franz Joseph oder Kaiserin Elisabeth – belegt ist keine davon. Sicher ist, dass Schmarren als einfache Pfannenspeise aus Mehl, Eiern und Milch auf Bauernhöfen und Almen lange vorher gegessen wurde. Der Name führt an den Wiener Hof, gegessen wird er heute in ganz Österreich.
Weil er nach einer Wanderung genau das Richtige ist: süß, warm und sättigend. Auf vielen Almen und Hütten gehört er zur Standardkarte. Wo du einkehren kannst, zeigen die Touren auf der Seite Wanderungen in Österreich.
Beides ist richtig. In Österreich ist „Kaiserschmarrn“ die geläufigere Schreibweise, „Kaiserschmarren“ ist ebenso verbreitet.
Meist war der Schnee nicht steif genug, wurde zu kräftig untergerührt oder der Teig in der Pfanne zu dick eingegossen.
Klassisch Zwetschkenröster oder Apfelmus. Auch Preiselbeeren oder Vanillesauce sind beliebt.
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Rezept: Redaktion wanderland.at · zuletzt überarbeitet am 28. September 2026