Zart gesottenes Rindfleisch in kräftiger Suppe, dazu Apfelkren, Rösterdäpfel und Schnittlauchsauce – der Klassiker der Wiener Rindfleischküche.
Beispielfoto. Foto: Geolina163, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
6 Portionen
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Tafelspitz ist zugleich ein Fleischteil und ein Gericht: das spitz zulaufende Stück aus der Hüfte des Rindes, langsam in Suppe gesotten. Die Wiener Rindfleischküche kennt Dutzende solcher Teile mit eigenen Namen. Der Überlieferung nach soll Kaiser Franz Joseph gesottenes Rindfleisch besonders geschätzt haben.
Traditionell in drei Schritten: zuerst die Suppe, oft mit Markknochen und Schwarzbrot, dann das Fleisch mit Apfelkren, Schnittlauchsauce, Rösterdäpfeln und Cremespinat. Mehr über die Stadt steht auf der Seite Wien entdecken.
Im heißen Wasser schließen sich die Poren an der Oberfläche, das Fleisch bleibt saftiger. Wer eine besonders kräftige Suppe möchte, setzt es kalt an.
Apfelkren, Schnittlauchsauce, Rösterdäpfel und Cremespinat. Vorweg gibt es die Suppe, gern mit Markknochen und Schwarzbrot.
Sie ist eine hervorragende Grundlage für Frittatensuppe, Leberknödelsuppe oder Kaspressknödelsuppe und lässt sich gut einfrieren.
VideoHauptspeise · 35 Min.
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Rezept: Redaktion wanderland.at · zuletzt überarbeitet am 28. September 2026