Flaumiges Germgebäck mit Grammeln, mehrfach gefaltet und gitterförmig eingeritzt – der pannonische Begleiter zum Glas Wein.
Beispielfoto: ungarische Pogácsa, die Verwandte des Grammelpogatscherls. Foto: robot-girl, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons
ca. 30 Stück
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Das Pogatscherl ist die österreichische Form der ungarischen Pogácsa, eines kleinen, runden Gebäcks, das es in vielen Varianten gibt. Die Version mit Grammeln ist im Burgenland zu Hause – beim Heurigen, bei Festen und überall dort, wo Wein getrunken wird.
Grammeln – in Deutschland Grieben – sind die knusprigen Reste, die beim Auslassen von Schweinespeck zu Schmalz übrig bleiben. Sie geben dem Teig Würze und Saftigkeit. Mehr über das Burgenland steht auf der Seite Burgenland entdecken.
Beim Fleischhauer, auf Bauernmärkten oder im gut sortierten Supermarkt. Frische Grammeln schmecken deutlich besser als abgepackte.
Ja, gebacken und ausgekühlt. Vor dem Servieren einige Minuten im Rohr aufbacken.
Traditionell zum Wein, beim Heurigen oder als herzhafte Jause. Sie passen auch zu einer klaren Suppe.
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Rezept: Redaktion wanderland.at · zuletzt überarbeitet am 28. September 2026