Reife Marillen im flaumigen Topfenteig, gewälzt in Butterbröseln – der Sommerklassiker aus der Wachau.
Beispielfoto. Foto: fabulousfabs, CC BY 2.0, via Wikimedia Commons
4 Portionen (8 Knödel)
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Die Wachauer Marille ist als geschützte Ursprungsbezeichnung eingetragen. Das Klima im Donautal zwischen Melk und Krems – warme Tage, kühle Nächte – gibt ihr ein intensives Aroma. Wenn die Marillenbäume im Frühling blühen, ist das Tal ein beliebtes Wanderziel; geerntet wird im Sommer.
Alle drei sind in Österreich üblich. Topfenteig ist am flaumigsten und am schnellsten gemacht, Erdäpfelteig etwas fester, Brandteig besonders leicht. Hier steht die Topfenvariante, die in vielen Haushalten Standard ist. Mehr über das Land steht auf der Seite Niederösterreich entdecken.
Geerntet wird im Sommer, je nach Witterung und Lage meist im Juli. Die Blüte fällt ins Frühjahr.
Ja, angetaut und gut abgetupft. Frische, reife Marillen schmecken aber deutlich besser.
Er ersetzt den Kern, süßt säuerliche Früchte und schmilzt beim Kochen zu einem kleinen Sirup im Inneren.
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Rezept: Redaktion wanderland.at · zuletzt überarbeitet am 28. September 2026