Mürbteig mit Haselnüssen und Zimt, Ribiselmarmelade und das typische Gitter – eine der ältesten bekannten Torten der Welt.
Beispielfoto. Foto: Burkhard Mücke, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
1 Torte (26 cm, 12 Stück)
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Das älteste bekannte Rezept stammt aus dem Jahr 1653 und wird in der Bibliothek des Stiftes Admont aufbewahrt. Damit gilt die Linzer Torte als eine der ältesten bekannten Torten der Welt. Den Namen der oberösterreichischen Landeshauptstadt trägt sie seit dem 18. Jahrhundert.
Die säuerliche Ribiselmarmelade ist das klassische Gegenstück zum nussig-würzigen Teig. Manche nehmen Himbeermarmelade – das ist erlaubt, aber nicht das Original. Das Gitter ist das Erkennungszeichen, der Mürbteig mit Nüssen und Zimt das Geheimnis. Mehr über das Land steht auf der Seite Oberösterreich entdecken.
Der Mürbteig nimmt in ein bis zwei Tagen Feuchtigkeit aus der Marmelade auf, wird mürber und die Gewürze verbinden sich. Frisch gebacken schmeckt sie deutlich trockener.
Beides ist verbreitet. Haselnüsse geben mehr Aroma und eine dunklere Farbe, Mandeln machen den Teig heller und feiner.
Gut verpackt und kühl gelagert etwa ein bis zwei Wochen. Sie gehört zu den haltbarsten Torten überhaupt.
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Rezept: Redaktion wanderland.at · zuletzt überarbeitet am 28. September 2026