Geröstete Erdäpfel, Bratenreste und Zwiebeln mit Kümmel und Majoran, dazu ein Spiegelei – der Hüttenklassiker aus Tirol.
Beispielfoto. Foto: Rodan61, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
4 Portionen
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Gröstl ist ein klassisches Resteessen: Was vom Sonntagsbraten übrig blieb, kam am Montag mit gekochten Erdäpfeln in die Pfanne. Der Name kommt vom Rösten. Heute ist es eines der bekanntesten Gerichte auf Tiroler Hütten und Almen – genau das Richtige nach einem langen Aufstieg.
Auf speckige Erdäpfel vom Vortag, eine große, schwere Pfanne und Geduld. Kümmel und Majoran sind die typischen Gewürze, das Spiegelei obendrauf gehört dazu. Wer in Tirol unterwegs ist, findet Touren mit Einkehr auf der Seite Wandern in Tirol.
Festkochende, also speckige Sorten, am Vortag in der Schale gekocht. Sie behalten beim Braten ihre Form und werden knusprig.
Ja: Fleisch und Speck weglassen, dafür mehr Zwiebeln und eventuell Schwammerl mitrösten. Spiegelei und Krautsalat bleiben.
Warmen Krautsalat mit Speck oder einen grünen Salat. Mehr braucht es nicht.
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Rezept: Redaktion wanderland.at · zuletzt überarbeitet am 28. September 2026